Veröffentlicht am 30. September 2026
Die richtige Webdesign-Agentur finden: Worauf Sie vor der Beauftragung achten sollten
Welche Webdesign-Agentur passt zu Ihrem Projekt? Vergleichskriterien, wichtige Fragen, Angebotsprüfung, Kosten und Warnsignale vor der Beauftragung.
Sobald feststeht, dass die Zusammenarbeit mit einer Webdesign-Agentur für Ihr Webprojekt die beste Wahl ist, folgt mit der Wahl der richtigen Agentur bereits die eigentliche Entscheidung. Viele Anbieter wirken zunächst ähnlich, können sich aber bezüglich Erfahrung, Leistungsumfang, Preisniveau und Art der Zusammenarbeit stark unterscheiden.
Wie im vorherigen Artikel Werbeagentur vs. Webdesign-Agentur: Welche Lösung passt zu Ihrem Projekt? erwähnt, ist es wichtig, dass die Agentur die Ziele Ihres Unternehmens versteht, einen nachvollziehbaren Prozess anbietet und in Webprojekten Kompetenzen in Strategie, Design, Technik und SEO zusammenbringt. Der genaue Leistungsumfang variiert allerdings je nach Agentur. Dabei können Referenzen und Case Studies Aufschluss über deren Arbeitsweise und Erfahrung geben.
Dieser Artikel zeigt, woran Sie eine passende Webdesign-Agentur erkennen, welche Fragen vor der Beauftragung sinnvoll sind und welche Punkte Sie bei Angeboten und Erstgesprächen genauer prüfen sollten.
Was macht eine gute Webdesign-Agentur aus?
Eine Unternehmenswebsite vereint mehrere fachliche Disziplinen von strategischer Konzeption über Design bis hin zur Umsetzung technischer Anforderungen. Wie hoch die Anforderungen in den einzelnen Bereichen sind, ist je nach Projekt individuell. Beispielsweise kann ein umfangreicher Relaunch zusätzlich die Migration bestehender Inhalte, Weiterleitungen, Rankings, Schnittstellen und mehrere interne Ansprechpartner betreffen.
Eine Agentur sollte deshalb gut erfassen, welche Aufgabe die Website innerhalb des Unternehmens übernimmt. Je nachdem, ob die Website Leistungen oder Produkte erklären, Informationen bereitstellen, Vertrauen und Professionalität vermitteln, Anfragen generieren, Produkte verkaufen, Marketingkampagnen unterstützen, Termine oder Buchungen ermöglichen, oder bestehende Prozesse digitalisieren soll, sind die Anforderungen an Inhalte und Funktionen unterschiedlich.
Fragt eine Agentur vor dem Designprozess bereits nach Unternehmenszielen, Zielgruppen, bestehenden Problemen und internen Prozessen, entsteht meist eine gut fundierte Projektbasis.
Strategisches Verständnis
Im Erstgespräch sollte sich eine Agentur einen Überblick verschaffen, welches Ziel mit dem Projekt verfolgt wird. Gute Fragen drehen sich deshalb häufig um das Geschäftsmodell, relevante Zielgruppen, bestehende Vertriebswege, aktuelle Probleme der Website und die Rolle, die der neue Webauftritt zukünftig übernehmen soll.
Bei einem Relaunch kann es beispielsweise um eine klarere Positionierung, bessere Leadgenerierung, höhere Sichtbarkeit, Recruiting oder eine technisch überholte Website gehen. Diese Ziele führen zu unterschiedlichen Prioritäten bei Struktur, Inhalten und Umsetzung.
Auch auf Kundenseite lohnt sich eine klare Vorbereitung. Je genauer Ziele, Anforderungen, vorhandene Inhalte, interne Ressourcen und Zuständigkeiten beschrieben werden können, desto besser lassen sich Angebote und Vorgehensweisen verschiedener Agenturen miteinander vergleichen.
Referenzen und Projekterfahrung
Das Portfolio ist häufig einer der ersten Berührungspunkte mit der Arbeit einer Webdesign-Agentur.
Darin ist insbesondere interessant, welche Aufgaben die Agentur bereits innerhalb ihrer Projekte übernommen hat. Im Idealfall entsteht ein klareres Bild ihrer bisherigen Arbeit und Erfahrung in Bereichen wie
- Strategie
- Informationsarchitektur und Gestaltung
- Entwicklung und ggf. Umsetzung besonderer technischer Anforderungen
- Migration vorhandener Inhalte
- Rolle der Website im Unternehmen
- Herausforderungen und Ergebnisse
Im besten Fall bekommen Sie einen Eindruck davon, wie die Agentur Strategie, UX, technische Umsetzung oder Projektmanagement handhabt, sowie ob sie bereits Projekte mit vergleichbarer Komplexität und Zielsetzung umgesetzt hat.
Erfahrung mit Projekten aus derselben Branche ist vorteilhaft, da sich die Agentur möglicherweise bereits mit häufigen Website-Strukturen, Grundlagen und Fachbegriffen, erklärungsbedürftigen Inhalten, regulatorischen Anforderungen, typischen Zielgruppen oder Wettbewerbern auskennt.
Ein Projekt aus einer anderen Branche kann ebenfalls sehr relevant sein, wenn Umfang, Komplexität und Anforderungen dem eigenen Vorhaben ähneln.
Konzeption und Informationsarchitektur
Nach den strategischen Überlegungen und Projektanforderungen wird geklärt, welche Informationen Nutzer benötigen und wie diese strukturiert werden. Darauf aufbauend entstehen Sitemap, Seitenhierarchie und Navigationsstruktur. Gleichzeitig wird festgelegt, welche Inhalte priorisiert werden, welche Nutzerwege relevant sind und an welchen Stellen Handlungsaufforderungen sinnvoll eingesetzt werden. Welche Inhalte bereits vorhanden sein müssen und welche neu erstellt werden sollen, ist dabei ebenfalls relevant.
Insbesondere bei umfangreichen Websites ist die Informationsarchitektur entscheidend dafür, ob Nutzer relevante Inhalte schnell finden. Dann können Workshops, Sitemap-Entwicklung, Wireframes oder Contentkonzepte sinnvoll sein. Entscheidend ist, dass die Struktur der Website nachvollziehbar aus dem Projekt abgeleitet wird. Fehlt diese Grundlage, besteht die Gefahr, dass gestalterisch überzeugende Einzelseiten entstehen, die als Gesamtsystem wenig Orientierung bieten.
Qualität der UX und des Webdesigns
Referenzprojekte zeigen, wie gut eine Agentur Gestaltung, Nutzerführung und Markenwirkung miteinander verbindet.
Ein professionelles Design sollte die Marke und Positionierung glaubwürdig widerspiegeln, Inhalte klar strukturieren und Besuchern schnell vermitteln, worum es auf der Website geht. Dabei sind visuelle Qualität und Benutzerfreundlichkeit eng miteinander verbunden.
Achten Sie darauf, wie klar sich Inhalte erfassen lassen.
- Ist die Navigation verständlich aufgebaut?
- Sind wichtige Inhalte und Leistungen schnell erfassbar?
- Gibt es eine klare visuelle Hierarchie zwischen Überschriften, Inhalten und Handlungsaufforderungen?
- Wirkt die Gestaltung konsistent über unterschiedliche Seitentypen hinweg?
- Funktioniert die Website auch auf mobilen Geräten überzeugend?
- Unterstützt das Design die Positionierung des jeweiligen Unternehmens oder wirken alle Projekte nach demselben Schema?
Ebenso sollte die Agentur erklären können, warum bestimmte gestalterische Entscheidungen getroffen wurden. Gute UX- und Designarbeit basiert auf Anforderungen, Zielgruppen und Inhalten. Gestaltung sollte deshalb nicht primär aus persönlichen Vorlieben entstehen, sondern aus der Funktion, die eine Website erfüllen soll.
Bei umfangreicheren Projekten kann zusätzlich sinnvoll sein, nach dem konkreten Vorgehen zu fragen: Arbeitet die Agentur mit Wireframes, Prototypen oder Designsystemen? Wie werden mobile Ansichten geplant? Wie fließen Feedback und Tests in den Prozess ein?
So lässt sich wesentlich besser beurteilen, ob eine Agentur lediglich ansprechende Oberflächen gestaltet oder in der Lage ist, komplexere Inhalte in eine klare, nutzerfreundliche und markengerechte Website zu übersetzen.
Idealerweise sind Designs erkennbar auf unterschiedliche Unternehmen zugeschnitten, auch wenn sie in derselben Branche aktiv sind. Die Arbeit mit standardisierten Templates ist für Agenturen effizient und kann ein qualitativ hochwertiges Resultat bringen, jedoch lässt sich mit einer Individualisierung des Designs je nach Anspruch mehr Wirkung für Ihre Marke herausholen.
Technische Kompetenz und Systemwahl
Die technische Umsetzung entscheidet wesentlich darüber, wie zuverlässig, schnell und langfristig wartbar eine Website funktioniert. Bei der Auswahl einer Webdesign-Agentur sollte deshalb geprüft werden, mit welchen Systemen und Technologien sie arbeitet und ob diese zur Nutzung der Website passen, wozu u.a. auch die Häufigkeit der Änderungen und Erweiterungen von Inhalten zählt.
Bei vielen Projekten spielen individuelle Funktionen und Schnittstellen eine Rolle. Dazu können CRM-Anbindungen, Formulare, Buchungssysteme, Shops, Newsletter-Tools oder andere externe Plattformen gehören. Je stärker CRM, Buchungssysteme oder andere externe Dienste in interne Prozesse eingebunden sind, desto wichtiger werden eine saubere technische Konzeption und klar geregelte Verantwortlichkeiten. Es sollte außerdem nachvollziehbar sein, ob Entwicklung und technische Qualitätssicherung innerhalb der Agentur stattfinden oder mit externen Partnern umgesetzt werden.
Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Performance der Website. Ladezeiten werden unter anderem durch gewählte Bildgrößen, Skripte, Schriftdateien, Caching, Hosting und die Qualität der technischen Umsetzung beeinflusst. Eine langsame Website wirkt sich unmittelbar auf die Nutzererfahrung aus und kann dazu führen, dass Besucher die Seite verlassen, bevor sie sich mit den Inhalten beschäftigen. Auch für Suchmaschinen ist die technische Performance relevant. Eine gute Agentur sollte deshalb erklären können, wie sie Ladezeiten bereits während der Entwicklung berücksichtigt und wie die fertige Website getestet wird.
Zur technischen Qualität gehört ebenso die Nutzbarkeit auf unterschiedlichen Geräten und Bildschirmgrößen. Responsive Design ist mittlerweile eine Grundanforderung und erfordert in der Umsetzung weiterhin Sorgfalt. Navigation, Formulare, Tabellen, Schaltflächen und komplexere Seitenelemente müssen unter anderem auch auf kleineren Displays darstellbar und gut bedienbar bleiben.
Ebenso hat Barrierefreiheit bei Unternehmenswebsites mittlerweile eine wichtige Bedeutung. Eine zugängliche Website berücksichtigt beispielsweise ausreichende Kontraste, verständliche Seitenstrukturen, bedienbare Navigationselemente, sinnvolle Alternativtexte für Bilder und die Nutzung per Tastatur oder assistiven Technologien. Je nach Unternehmen und Website sind die Maßnahmen bereits verpflichtend. Barrierefreiheit sollte deshalb möglichst früh in Konzeption, Design und Entwicklung einbezogen werden. Viele Nachkorrekturen lassen sich deutlich einfacher vermeiden, wenn sie bereits bei Komponenten, Farbwahl, Typografie und technischer Struktur berücksichtigt werden.
Schließlich sollte auch die langfristige Wartbarkeit betrachtet werden. Eine technisch gut aufgebaute Website sollte sich später erweitern und pflegen lassen, ohne dass kleinere Änderungen umfangreiche technische Eingriffe erfordern. Dazu gehören eine nachvollziehbare Systemstruktur, regelmäßige Updates und Backups sowie eine Dokumentation wichtiger technischer Komponenten.
Bei der Agenturauswahl lohnt sich deshalb auch die Frage, wie die Website für die Jahre nach dem Launch aufgestellt ist. Ein System auf einer soliden technischen Basis kann mittel- und längerfristig Zeit und Kosten sparen.
Suchmaschinenoptimierung
SEO-relevante Entscheidungen sollten bereits während Konzeption und technischer Planung berücksichtigt werden. Viele davon überschneiden sich mit Informationsarchitektur, Performance und technischem Aufbau. Bei neuen Websites umfassen sie Themen wie die Seiten- und URL-Struktur, sinnvolle interne Verlinkungen, technische Indexierbarkeit, hohe Ladegeschwindigkeit, mobile Darstellung, Überschriftenhierarchie und Metadaten.
Besonders relevant ist das richtige Vorgehen aus SEO-Sicht bei einem Relaunch. Eine bestehende Website kann bereits Rankings und externe Verlinkungen besitzen. Werden bestehende URLs ohne passende Weiterleitungen verändert oder entfernt, können Rankings und organische Sichtbarkeit verloren gehen.
Fragen Sie deshalb im Zweifelsfall an, welche SEO-Leistungen im Angebot enthalten sind und ob technische Grundlagen, Informationsarchitektur, bestehende Rankings und gegebenenfalls Redirects tatsächlich Bestandteil des Projekts sind.
Projektprozess und Zusammenarbeit
Ein strukturierter Ablauf reduziert Abstimmungsaufwand und stellt sicher, dass grundlegende Entscheidungen früh genug getroffen werden. Er kann ca. folgendermaßen aussehen:
- Strategie und Anforderungsanalyse
- Sitemap und Informationsarchitektur
- Contentplanung
- UX-Konzeption
- Webdesign
- technische Entwicklung
- Content-Integration
- Testing und Qualitätssicherung
- Launch
- Wartung und Weiterentwicklung
Bei einem typischen Websiteprojekt folgen auf eine Analyse- und Konzeptionsphase meist Struktur, Design, technische Umsetzung, Contentintegration, Testing und Launch. Je nach Umfang können einzelne Phasen parallel laufen oder anders bezeichnet werden.
Der Ablauf muss nachvollziehbar erklärt werden. Vor Projektbeginn sollte klar sein, wann welche Entscheidungen anstehen, welche Ergebnisse wann geliefert werden und wann Feedback, Freigaben oder Mitarbeit von Kundenseite erforderlich sind.
Besonders bei Content entstehen häufig Verzögerungen. Wenn Texte, Bilder oder rechtliche Inhalte vom Unternehmen bereitgestellt werden müssen, sollte frühzeitig feststehen, wer dafür verantwortlich ist und zu welchem Zeitpunkt das Material benötigt wird.
Ebenso wichtig ist die Organisation von Feedback. Werden Entwürfe von fünf Personen unabhängig kommentiert, entstehen schnell widersprüchliche Anforderungen. Eine klare interne Zuständigkeit auf Kundenseite erleichtert deshalb auch der Agentur die Arbeit.
Ansprechpartner und Kommunikation
Agenturen können sich deutlich in ihrer Organisationsstruktur unterscheiden. Bei kleineren Teams sprechen Kunden häufig direkt mit Designern oder Entwicklern, größere Agenturen arbeiten oft mit Projektmanagement, das zwischen Kunde und verschiedenen Fachabteilungen koordiniert. Vor der Beauftragung sollte klar sein, wer das Projekt steuert und wer für fachliche Fragen verantwortlich ist.
Problematisch wird es vor allem dann, wenn Zuständigkeiten unklar bleiben oder Ansprechpartner während des Projekts mehrfach wechseln.
Auch die Kommunikationswege und -häufigkeiten sollten geklärt werden. Manche Projekte benötigen regelmäßige Meetings, andere können mit wenigen klar definierten Abstimmungen effizient umgesetzt werden.
Wartung und Betreuung nach dem Launch
Mit der Veröffentlichung einer Website endet das Projekt in der Regel noch nicht. Nach dem Launch entstehen regelmäßig Aufgaben, die für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung relevant sind. Dazu gehören je nach System und Projekt Updates, Backups, Sicherheitsprüfungen, technische Anpassungen sowie die Pflege von Inhalten und Funktionen.
Vor der Beauftragung sollte deshalb geklärt werden, welche Leistungen nach dem Launch vorgesehen sind und ob die Agentur eine laufende Betreuung anbietet. Viele Unternehmen übernehmen kleinere Änderungen und Contentpflege intern, während technische Wartung und Weiterentwicklung bei der Agentur bleiben. In manchen Fällen wird die Website auch vollständig extern betreut.
Wichtig ist vor allem, dass die Zuständigkeiten eindeutig geregelt sind. Wer führt Updates durch? Wer prüft Backups? Wer reagiert bei technischen Problemen? Wie werden kleinere Anpassungen abgerechnet und wie schnell ist im Bedarfsfall Unterstützung verfügbar?
Bei Content-Management-Systemen, Plugins oder externen Schnittstellen können regelmäßige Updates erforderlich sein, um Sicherheitslücken zu schließen und die Kompatibilität mit anderen Komponenten sicherzustellen. Auch Hosting, Formulare oder Tracking-Integrationen sollten nach dem Launch nicht dauerhaft unbeachtet bleiben.
Darüber hinaus kann die laufende Betreuung sinnvoll sein, wenn die Website regelmäßig weiterentwickelt werden soll. Neue Landingpages, zusätzliche Funktionen, Anpassungen an geänderte Angebote oder technische Optimierungen lassen sich meist effizienter umsetzen, wenn die Agentur das bestehende System bereits kennt.
Für die Auswahl ist deshalb relevant, ob die Zusammenarbeit mit dem Launch endet oder ob ein verlässlicher Ansprechpartner für Wartung und Weiterentwicklung verfügbar bleibt. Welche Variante sinnvoll ist, hängt davon ab, welche technischen Kompetenzen intern vorhanden sind und wie häufig Änderungen an der Website zu erwarten sind.
Welche Fragen sollten Sie einer Webdesign-Agentur vor der Beauftragung stellen?
Ein Erstgespräch ist eine gute Gelegenheit, um herauszufinden, wie eine Agentur arbeitet, welche Leistungen tatsächlich abgedeckt werden und ob die Zusammenarbeit zum eigenen Projekt passt. Dies lässt sich leichter einschätzen, je transparenter eine Agentur ihre Arbeitsweise erklären kann. Entscheidend ist zudem, ob die Antworten nachvollziehbar sind und erkennen lassen, dass die Agentur die Anforderungen des Projekts richtig erfasst hat.
Welche vergleichbaren Projekte haben Sie bereits umgesetzt?
Referenzen sind aussagekräftiger, wenn klar wird, welche Rolle und genauen Aufgaben die Agentur im jeweiligen Projekt übernommen hat. Fragen Sie deshalb nach Projekten mit ähnlichem Umfang, vergleichbarer technischer Komplexität oder einer ähnlichen Ausgangssituation.
Auch die Herausforderungen eines Projekts und die gewählten Lösungsansätze sind häufig aussagekräftiger als das fertige Design allein.
Wie läuft ein typisches Websiteprojekt bei Ihnen ab?
An der Antwort lässt sich erkennen, wie strukturiert die Agentur Projekte plant und an welchen Stellen Ihre Mitarbeit erforderlich ist. Eine Agentur sollte verständlich erklären können, welche Phasen vorgesehen sind, wann Entscheidungen getroffen werden und zu welchen Zeitpunkten Ihre Mitarbeit erforderlich ist.
Gerade bei größeren Projekten ist es hilfreich, wenn Anforderungs- und Zielanalyse, Konzeption, Design, Entwicklung, Content-Integration, Testing und Launch klar voneinander abgegrenzt sind. So lässt sich besser einschätzen, wie strukturiert das Projekt geführt wird und wann mit Ergebnissen zu rechnen ist.
Wer arbeitet konkret an unserem Projekt?
Je nach Agenturgröße können unterschiedliche Personen für Strategie, Design, Entwicklung und Projektleitung verantwortlich sein. Vor der Beauftragung sollte klar sein, wer die zentralen Ansprechpartner sind und welche Aufgaben intern oder über externe Partner umgesetzt werden.
Wichtig ist, dass Zuständigkeiten transparent geregelt sind und die Agentur die Gesamtverantwortung für Qualität und Koordination übernimmt.
Welche Leistungen müssen wir selbst übernehmen?
Fragen Sie frühzeitig, wie es um die Verantwortlichkeiten für Texte, Bildmaterial, Freigaben oder technische Zugänge steht, welche Inhalte die Agentur erstellt und welche auf Kundenseite bereitgestellt werden müssen. Auch Übersetzungen, rechtliche Inhalte oder interne Abstimmungen können für den Projektverlauf wichtig sein. Je nach Projekt können Workshops und gemeinsame Präsentationen sinnvoll sein, um Entscheidungen früh abzustimmen und Feedback einzuholen.
Je klarer diese Aufgaben verteilt sind, desto realistischer lassen sich Zeitplan und Aufwand einschätzen.
Wie entwickeln Sie Seitenstruktur und Inhalte?
Diese Frage zeigt, wie stark die Agentur konzeptionell arbeitet. Eine gute Antwort sollte erkennen lassen, dass die Seitenstruktur aus Unternehmenszielen, Zielgruppen, Inhalten und gewünschten Nutzerwegen entwickelt wird.
Gerade bei Relaunches ist relevant, wie bestehende Inhalte bewertet und übernommen werden, welche zusammengeführt werden können und welche Rolle bestehende Suchmaschinen-Rankings spielen.
Wie läuft der Designprozess ab?
Je nach Projekt kann der Prozess mit Wireframes oder ersten Seitenkonzepten beginnen. Wichtig ist, dass geklärt wird, welche Schritte zwischen Strategie, ersten Entwürfen und finalem Design vorgesehen sind.
Klären Sie außerdem, wie Feedbackschleifen organisiert sind, ob z.B. zunächst zentrale Seitentypen abgestimmt und daraus weitere Seiten abgeleitet werden oder mehrere Layouts parallel entstehen, und wie Änderungen dokumentiert werden.
Wie berücksichtigen Sie SEO bei der Umsetzung?
Bei einer neuen Website oder einem Relaunch sollte Suchmaschinenoptimierung sowohl während der Konzeption als auch der technischen Umsetzung berücksichtigt werden.
Fragen Sie dabei nach Themen wie Seitenstruktur, URL-Konzept, interner Verlinkung, technischen SEO-Grundlagen und vor allem bei Relaunches nach Weiterleitungen bestehender URLs und wie vorhandene Rankings und indexierte Seiten berücksichtigt werden.
Damit lässt sich besser einschätzen, welche konkreten SEO-Maßnahmen im Angebot enthalten sind.
Welches CMS und welche technische Architektur empfehlen Sie für unser Projekt und warum?
Das eingesetzte System sollte zu den Anforderungen des Unternehmens passen. Relevant sind beispielsweise Bedienbarkeit, Erweiterbarkeit, Wartungsaufwand und die Möglichkeit, später neue Inhalte oder Funktionen hinzuzufügen. Wenn bestimmte Systeme oder proprietäre Lösungen eingesetzt werden, sollte außerdem geklärt werden, welche Abhängigkeiten daraus entstehen.
Wie stellen Sie Performance, Responsivität und Barrierefreiheit sicher?
Fragen zu Performance, Responsivität und Barrierefreiheit dürfen im Erstgespräch ebenfalls angesprochen werden. Fragen Sie, wie Ladezeiten während der Entwicklung berücksichtigt und getestet werden und welche Maßnahmen für eine zuverlässige Darstellung auf unterschiedlichen Geräten vorgesehen sind.
Auch Barrierefreiheit sollte angesprochen werden. Eine Agentur sollte erklären können, wie Kontraste, Tastaturbedienung, semantische Strukturen und zugängliche Komponenten in Design und Entwicklung berücksichtigt werden.
Welche Anforderungen an Barrierefreiheit und Performance gelten, hängt vom Projekt, der Zielgruppe und gegebenenfalls von gesetzlichen Vorgaben ab. Entscheidend ist, dass das Thema bewusst eingeplant wird.
Wie werden zusätzliche Anforderungen und Änderungen abgerechnet?
Bei vielen Projekten entstehen während der Umsetzung neue Ideen oder Anforderungen. Deshalb sollte vorab geklärt sein, wie mit solchen Änderungen umgegangen wird.
Fragen Sie, welche Leistungen im vereinbarten Umfang enthalten sind und wann zusätzlicher Aufwand entsteht. Auch die Abrechnung zusätzlicher Stunden oder "Change Requests" sollte transparent geregelt sein. Das kann helfen, spätere Missverständnisse bei Budget und Leistungsumfang zu verhindern.
Was passiert nach dem Launch?
Bereits vor Projektbeginn sollte geklärt werden, wie die Website nach der Veröffentlichung betreut wird.
Fragen Sie nach Wartung, Updates, Backups, Support und Möglichkeiten zur späteren Weiterentwicklung. Wenn Ihr Unternehmen diese Aufgaben selbst übernehmen möchte, sollte eine saubere Übergabe vorgesehen sein.
Bietet die Agentur laufende Betreuung an, lohnt sich zusätzlich die Frage, welche Leistungen darin enthalten sind und wie bei technischen Problemen und kleineren Anpassungen vorgegangen wird und wie diese Leistungen abgerechnet werden.
Wem gehören Website, Accounts und Zugänge?
Nach Abschluss des Projekts sollte eindeutig geregelt sein, welche Rechte und Zugänge beim Unternehmen liegen.
Dazu gehören insbesondere Domain, Hosting, CMS, Tracking, externe Tools und gegebenenfalls Design- oder Entwicklungsdateien. Bei zentralen Systemen ist es sinnvoll, wenn das Unternehmen selbst über die notwendigen administrativen Zugänge verfügt.
So bleibt die Website auch dann handlungsfähig, wenn sich die Zusammenarbeit mit der Agentur später verändert.
Wie messen wir, ob die neue Website erfolgreich ist?
Bereits bei der Strategiefindung sollte besprochen werden, anhand welcher Ziele der Erfolg der neuen Website bewertet wird. Welche Kennzahlen sinnvoll sind, hängt stark davon ab, welche Aufgabe die Website im Unternehmen übernimmt.
Bei einer vertriebsorientierten Website können beispielsweise qualifizierte Anfragen, Kontaktaufnahmen oder Terminbuchungen relevant sein. Bei Recruiting-Seiten können Bewerbungen und Interaktionen mit Stellenangeboten im Mittelpunkt stehen. Für informationsorientierte Websites können wiederum Nutzung, Verweildauer, Klickpfade oder die Entwicklung organischer Sichtbarkeit wichtiger sein.
Die Agentur sollte deshalb gemeinsam mit Ihnen festlegen, welche Ziele messbar gemacht werden sollen und können, und welche technischen Voraussetzungen dafür notwendig sind. Dazu gehören häufig ein korrekt eingerichtetes Tracking, definierte Conversion-Ereignisse und eine saubere Zuordnung wichtiger Nutzeraktionen.
Wichtig ist außerdem, zwischen kurzfristigen und langfristigen Effekten zu unterscheiden.
Verbesserungen bei Bedienbarkeit und Performance lassen sich oft direkt nach dem Launch beobachten, während sich SEO, Contentwirkung oder Leadqualität erst über einen längeren Zeitraum sinnvoll bewerten lassen.
Eine gute Erfolgsmessung sollte daher bereits in Strategie, Tracking-Konzept und technische Umsetzung einfließen.
Agenturen auswählen, Angebote vergleichen und Kosten einordnen
Wenn die grundlegenden Anforderungen an das Websiteprojekt feststehen, können passende Agenturen ausgewählt, Erstgespräche vereinbart und Angebote eingeholt werden. Für die meisten Projekte ist eine Vorauswahl von etwa drei bis fünf Anbietern sinnvoll. So entsteht eine ausreichende Vergleichsbasis, ohne dass der eigene Aufwand für Briefings, Erstgespräche und Angebotsauswertung unnötig groß wird.
Bereits vor der Anfrage lassen sich Agenturen anhand ihrer Leistungen, Referenzen, Spezialisierung und Erfahrung aus bisherigen Projekten eingrenzen. Dabei kann auch die Form der Zusammenarbeit und die Größe der Agentur berücksichtigt werden.
Kleinere Agenturen bieten häufig direkte Kommunikationswege und eine enge Zusammenarbeit mit den Personen, die Strategie, Design oder Entwicklung tatsächlich umsetzen. Größere Agenturen können umfangreichere Teams, spezialisierte Fachbereiche und zusätzliche Kapazitäten für komplexe Projekte bereitstellen. Dafür entstehen meist mehr organisatorische Ebenen und höhere strukturelle Kosten. Welche Variante besser passt, hängt vor allem von Projektumfang, benötigten Fachdisziplinen, internen Abstimmungsprozessen und der gewünschten Zusammenarbeit ab.
Nach den Erstgesprächen sollten die Angebote anhand eines möglichst vergleichbaren Leistungsumfangs bewertet werden. Zwei Agenturen können für dasselbe Projekt unterschiedliche Summen nennen, weil Strategie, UX-Konzeption, Contentmigration, SEO, Tracking oder Wartung unterschiedlich umfangreich berücksichtigt werden.
Ein Angebot sollte deshalb nachvollziehbar beschreiben, welche Leistungen in den einzelnen Projektphasen übernommen werden. Auch der Umgang mit Korrekturschleifen, zusätzlichen Anforderungen und späteren Änderungen sollte geklärt sein.
Hilfreich ist deshalb ein möglichst klares Briefing, das allen angefragten Agenturen dieselben grundlegenden Anforderungen vorgibt. Unterschiede in den Angeboten lassen sich anschließend leichter darauf zurückführen, wie die jeweiligen Anbieter das Projekt einschätzen und welche Leistungen sie dafür vorsehen.
Neben dem Preis sollten auch Projektverständnis, Referenzen, technische Kompetenz, Projektprozess und Kommunikation in die Entscheidung einfließen. Gerade bei größeren Websiteprojekten arbeitet man häufig mehrere Monate eng mit der Agentur zusammen und bleibt möglicherweise auch nach dem Launch für Wartung und Weiterentwicklung verbunden.
Am Ende sollte der Anbieter fachlich zum Projekt passen, seine Leistungen transparent beschreiben und eine Zusammenarbeit ermöglichen, die zu den internen Abläufen und zum verfügbaren Budget passt.
Was kostet eine Webdesign-Agentur?
Die Kosten einer professionellen Website hängen stark von Umfang, Komplexität und Leistungsumfang ab. Eine kompakte Unternehmenswebsite mit wenigen Seitentypen verursacht einen anderen Aufwand als ein umfangreicher Relaunch mit individueller Informationsarchitektur, komplexen Funktionen, bestehenden SEO-Rankings und mehreren angebundenen Systemen.
Preisrelevant sind insbesondere die strategische Vorarbeit, der Umfang des individuellen Designs, Anzahl und Komplexität der Seiten und Komponenten, Content, technische Funktionen, Schnittstellen, SEO, Tracking, Migration sowie Qualitätssicherung und Projektmanagement.
Auch die Teamstruktur beeinflusst die Kalkulation. Eine Agentur, bei der Strategie, UX, Design, Entwicklung und Projektmanagement von verschiedenen Spezialisten übernommen werden, hat andere Kostenstrukturen als ein kleiner Anbieter, bei dem mehrere dieser Aufgaben in einer Rolle zusammenlaufen. Daraus lässt sich für sich genommen noch keine Aussage über die Qualität ableiten. Entscheidend ist, ob die gewählte Struktur zum Projekt passt.
Bei individuellen Websiteprojekten sind pauschale Preisangaben deshalb nur als grobe Orientierung geeignet. Aussagekräftiger ist die Frage, welcher Aufwand erforderlich ist, um die definierten Projektziele zuverlässig umzusetzen.
Welche Warnsignale gibt es bei der Auswahl einer Webdesign-Agentur?
Bei der Auswahl einer Webdesign-Agentur gibt es einige Auffälligkeiten, die einen Anlass geben können, vor einer Beauftragung nochmal genauer nachzufragen. Wenn diese Punkte vor Projektbeginn verständlich geklärt werden können, reduziert das viele der typischen Risiken bei der späteren Zusammenarbeit.
Unklare oder sehr allgemeine Leistungsbeschreibungen
Gerade bei umfangreicheren Projekten sollte aus dem Angebot hervorgehen, welche Aufgaben die Agentur übernimmt. Falls die Angebotsbeschreibungen z.B. „professionelles Webdesign“, „SEO-optimierte Website“ oder „Rundum-Paket“ nennen, muss geklärt werden, welche Arbeiten im vereinbarten Preis enthalten sind und welche zusätzlich berechnet werden.
Ein konkreter Festpreis vor Klärung der Anforderungen
Bei kleinen und standardisierten Websites kann ein Festpreis problemlos möglich sein. Bei komplexeren Projekten sollte jedoch zunächst geklärt werden, was tatsächlich benötigt wird.
Wenn bereits nach einem kurzen Gespräch ein sehr konkretes Angebot für ein umfangreiches Projekt vorliegt, lohnt sich die Frage, wie genau es kalkuliert wurde und welche Anforderungen eingeplant sind.
Zusatzkosten und Änderungen sind nicht geregelt
Bei Websiteprojekten entstehen während der Umsetzung häufig neue Anforderungen, weshalb bereits im Angebot beschrieben sein sollte, wie mit zusätzlichen Leistungen umgegangen wird.
Relevant ist beispielsweise, wie viele Korrekturrunden enthalten sind, welche Änderungen als zusätzlicher Aufwand gelten und nach welchem Modell dieser berechnet wird.
Fehlt eine solche Regelung, können selbst kleine Anpassungen später zu Diskussionen über Leistungsumfang und Kosten führen.
Unklare Zugänge und starke Abhängigkeit von der Agentur
Vor Projektbeginn sollte geklärt werden, wem Domain, Hosting, CMS-Zugänge und weitere zentrale Accounts gehören.
Dass eine Agentur Hosting, Wartung oder technische Systeme verwaltet, ist üblich und kann für das Unternehmen sehr komfortabel sein. Problematisch wird es, wenn nur ein begrenzter Zugriff auf geschäftskritische Systeme besteht oder ein späterer Wechsel erschwert ist. Auch bei proprietären Lösungen sollte transparent sein, welche Möglichkeiten für Export, Weiterentwicklung oder einen Wechsel zu einem anderen Dienstleister bestehen.
Ergebnisse werden garantiert, die von vielen externen Faktoren abhängen
Bei konkreten Versprechen zu Rankings, Leads oder Umsatz ist Zurückhaltung sinnvoll.
Eine Agentur kann beispielsweise technische SEO-Grundlagen verbessern, Conversion-Pfade optimieren oder ein sauberes Tracking einrichten. Ob daraus bestimmte Google-Positionen oder eine festgelegte Zahl zusätzlicher Anfragen entstehen, hängt jedoch auch von Wettbewerb, Nachfrage, Angebot, Content, Marketing und Vertriebsprozessen ab.
Seriöser ist eine klare Definition dessen, was innerhalb des Projekts beeinflusst und gemessen werden kann.
Kommunikation ist bereits vor Projektbeginn schwierig
Auch die Zusammenarbeit vor Vertragsabschluss liefert Hinweise auf den späteren Projektverlauf.
Lange Reaktionszeiten können bei hoher Auslastung durchaus auftreten. Kritischer wird es, wenn Vereinbarungen wiederholt unklar bleiben, Rückfragen unbeantwortet werden oder es Widersprüche in den Aussagen aus verschiedenen Gesprächen gibt.
Bei einem mehrmonatigen Websiteprojekt werden regelmäßig Entscheidungen und Abstimmungen notwendig sein. Eine Kommunikationsweise, die bereits in der Angebotsphase schwierig funktioniert, wird während der Umsetzung selten einfacher.
Fazit: Die passende Webdesign-Agentur ergibt sich aus den Anforderungen des Projekts
Bei der Auswahl einer Webdesign-Agentur sollten zunächst die Anforderungen des eigenen Projekts klar sein. Je genauer Ziele, benötigte Funktionen, interne Ressourcen und Verantwortlichkeiten definiert sind, desto besser lassen sich unterschiedliche Anbieter und Angebote miteinander vergleichen.
Wichtige Auswahlkriterien sind das strategische Verständnis der Agentur, Erfahrung mit vergleichbaren Projekten, die Qualität von UX und Design sowie technische Kompetenz, SEO, Projektorganisation und die Betreuung nach dem Launch. Ebenso relevant ist, wie transparent die Agentur ihre Arbeitsweise, Zuständigkeiten und Kosten erklärt.
Referenzen und Erstgespräche geben dabei einen guten Eindruck davon, wie eine Agentur arbeitet. Besonders aussagekräftig ist, ob sie die richtigen Fragen zum Unternehmen und zum geplanten Projekt stellt, ihre Entscheidungen nachvollziehbar begründen kann und einen klaren Ablauf für Konzeption, Design, Entwicklung und Veröffentlichung beschreibt.
Für den Angebotsvergleich empfiehlt es sich, mehrere passende Agenturen auf Grundlage desselben Briefings anzufragen. Unterschiede im Preis sollten anschließend gemeinsam mit dem jeweiligen Leistungsumfang bewertet werden. Ein niedrigeres Angebot kann sinnvoll sein, wenn es die benötigten Leistungen vollständig abdeckt; ein umfangreicheres Angebot kann gerechtfertigt sein, wenn zusätzliche Konzeption, technische Leistungen oder eine intensivere Betreuung erforderlich sind.
Am Ende sollte die Agentur gewählt werden, deren Kompetenzen, Projektprozess und Form der Zusammenarbeit zu den konkreten Anforderungen des Websiteprojekts passen. Eine sorgfältige Auswahl schafft damit eine bessere Grundlage für die Umsetzung und für die spätere Weiterentwicklung der Website.